Kundenberater Jacob Schmid hat sich komplett aus dem Alltags-Geschäft zurückgezogen. Er kümmert sich neben seiner Aufgabe als Assistent der Geschäftsführung nur noch um Sonderwünsche unserer Kunden und Mitarbeiter. Er treibt Bikes auf, die es so auf dem Markt nicht gibt, ermöglicht spezielle Umbauten, sorgt für maximale Individualität und verbindet dank Retül-Vermessung Fahrer und Rad zu einer untrennbaren Einheit. Bei Jacob bleiben keine Wünsche offen.

Im Blog lässt er ab sofort in unregelmäßigen Abständen Kunden und Kollegen zu Wort kommen, denen er ganz besondere Bikewünsche erfüllen durfte. Heute: Kollegin Susi erzählt von ihrem ersten Rennrad.

Jacob:
Welches Bike hast du dir ausgesucht?
Susi:
Ich habe mich für das Rennrad Cube Axial WS C:62 entschieden.

Jacob:
Warum ausgerechnet dieses Bike?
Susi:
Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Ich hätte als Anfängerin eigentlich zu einem Einsteiger-Modell tendiert. Doch dann kamst du mit dem Cube Axial um die Ecke und ich hab dir vertraut. Als wir dann gemeinsam die individuellen Einstellungen vorgenommen und die erste Probefahrt gedreht haben, wusste ich: Das ist mein Rad. Da war einfach sofort dieses unbeschreiblich gute Gefühl. Ich entscheide grundsätzlich intuitiv. Ausstattung, Technik und Material spielen für mich nur eine untergeordnete Rolle. Das Bauchgefühl muss stimmen. Und mein Bauchgefühl hat mich auch dieses Mal nicht getäuscht. Schon auf meiner ersten Ausfahrt war ich völlig im Flow. Einfach unverbesserlich.

Jacob:
Wie hast du dein Bike getuned?
Susi:
Bis auf das Bikefitting haben wir nichts verändert. Es ist perfekt so wie es ist.

Jacob:
Welches Ziel hast du mit deinem neuen Bike?
Susi:
Mein größtes Ziel ist die lang ersehnte Radreise mit meinem Mann. Bisher waren wir immer nur auf dem MTB gemeinsam unterwegs. Doch weil er mir technisch meilenweit überlegen ist, blieb für einen von uns der Spaß immer auf der Strecke. Diese Herausforderung haben wir auf dem Rennrad nicht. Schon die ersten gemeinsamen Fahrten verliefen sehr harmonisch 🙂
Ansonsten will ich auf dem Rennrad einfach nur die Zeit genießen und möglichst oft den Flow-Zustand erreichen. Ich liebe dieses Gefühl, wenn ich genau die richtige Frequenz gefunden habe, alles um mich herum vergesse und scheinbar endlos fahren könnte. Kopf aus, Genuss an!